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  1. Das Schloss Wilhelmshöhe befindet sich im Bergpark Wilhelmshöhe von Kassel. Das von 1786 bis 1798 im Stil des Klassizismus gestaltete Schloss wurde für Landgraf Wilhelm IX. errichtet. International bekannt ist es für seine heutige Nutzung als Museum, das unter anderem die Antikensammlung und die Gemäldegalerie Alte Meister enthält. Sehr bedeutend ist zudem das Museum im Weißensteinflügel mit den einzig authentisch verbliebenen Räumen der Landgrafen. Seit dem 23. Juni 2013 gehört ...

  2. Il castello di Wilhelmshöhe è un edificio situato nel Bergpark Wilhelmshöhe a Kassel, in Germania. Il 23 giugno 2013 il parco di Wilhelmshöhe con il castello è stato dichiarato patrimonio dell'umanità dell' UNESCO. [1] Indice 1 Geografia 2 Storia 3 Oggi 4 Galleria d'immagini 5 Note 6 Altri progetti 7 Collegamenti esterni

  3. Schloss Wilhelmshöhe is a Neoclassical palace located in Bad Wilhelmshöhe , a part of Kassel, Germany. It was built for Landgrave Wilhelm (William) IX of Hesse in the late 18th century. Emperor Wilhelm II made extensive use of it as a summer residence and personal retreat.

    • Überblick
    • Geographische Lage
    • Geschichte und Bauphasen
    • Der Park
    • Gebäude Im Bergpark
    • Bergpark, Stadt und Bürger
    • Literarische Erwähnungen
    • Besucherzentren
    • Verkehr
    • Einzelnachweise und Anmerkungen

    Der Bergpark Wilhelmshöhe befindet sich im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Die Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kasselließen den Park ab 1696 anlegen. In den folgenden 150 Jahren wurde er erweitert. Der Bergpark ist einmalig in der Geschichte der europäischen Gartenkunst: Italienische Gärten des Barock waren auch an Berghängen, in Terrasse...

    Der Bergpark Wilhelmshöhe erstreckt sich im Gebiet des westlichsten Kasseler Stadtteils, Bad Wilhelmshöhe, und hinauf in den Hohen Habichtswald. Er ist 2,4 km² groß, was der Fläche von etwa 350 Fußballplätzen entspricht. Die Größenangaben reichen teils bis zu 3,0 km². Zum Habichtswald gehört der Karlsberg (526,2 m ü. NHN) mit dem Herkules auf 515 m...

    Am Ort des heutigen Bergparks befand sich im 17. Jahrhundert ein bewaldeter Hang des Habichtswaldes, mehr als fünf Kilometer westlich – und damit weit außerhalb – der damaligen Kasseler Stadtgrenze. An der Stelle des jetzigen Schlosses Wilhelmshöhe war im Jahr 1143 von Mainz aus das Kloster Weißenstein der Augustiner-Chorherren gegründet worden. Es...

    Landschaftsbild

    Die Größe des Bergparks, die komplexe Topografie, das ausgedehnte Wegenetz und der Einfluss von Wetter und Jahreszeiten führen dazu, dass sich selbst langjährigen Parkbesuchern bei jedem Aufenthalt neue Eindrücke und Ausblicke bieten können. Die aufwendig gestaltete Landschaft des Parks besteht aus vielen aufgelockerten Grünflächen und Waldabschnitten, die fließend in den Baumbestand des umgebenden Habichtswaldes übergehen. Vor allem im oberen, westlichen Bereich ist der Park nicht klar abgeg...

    Infrastruktur

    Die Infrastruktur des Parks umfasst hauptsächlich Spazier- und Wanderwege. Neben den bereits erwähnten Nebenstraßen, die durch den Bergpark führen, kann als Teil der barocken Gesamtkonzeption Bergpark-Wilhelmshöhe auch die Wilhelmshöher Allee betrachtet werden. Sie wurde als rund 4,5 Kilometer lange, völlig gerade verlaufende Ost-West-Achse vom damaligen Stadtrand Kassels zum Schloss Wilhelmshöhe und damit auch in Ausrichtung zum Bergpark und Herkules angelegt. Ein weiterer Teil dieser Konzep...

    Topographie

    Zwischen dem Herkules (515 m; auf dem mit 526,2 m noch etwas höheren Plateau des Karlsbergs), der an der höchsten Stelle der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules errichtet wurde, und dem Schloss Wilhelmshöhe (ca. 282 m), das im unteren Parkteil steht, besteht ein Höhenunterschied von 238 Meter. Bis hinunter zum westlichen Ende der Wilhelmshöher Allee Ecke Mulangstraße (231 m), wo der Bergpark etwa beginnt, sind es sogar 292 Meter Höhenunterschied. Der Hüttenberg (555 m), auf dem sich Maue...

    Schloss Wilhelmshöhe

    Keimzelle des gesamten Bergparks ist das Schloss Wilhelmshöhe (ca. 282 m), das auf der östlichsten und untersten Stelle der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules steht. Am Ort des früheren Klosters Weißenstein der Augustinermönche ließ Landgraf Moritz von Hessen-Kassel 1606 bis 1610 ein Jagdschloss erbauen, aus dem sich von 1786 und 1798 das Schloss Wilhelmshöhe entwickelte. Heutzutage enthält es unter anderen die Gemäldegalerie Alte Meisterund die Antikensammlung.

    Herkules

    Auf der westlichsten und höchstgelegenen Stelle der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules steht der von 1701 bis 1717 errichtete Herkules (515 m). Das Bauwerk (71 Meter hoch) gilt als das Wahrzeichen von Kassel und steht – schon von weitem sichtbar – auf dem östlichsten Bergkamm des Habichtswaldes. Die dem Herkules vorgelagerten Kaskaden sind der Ausgangspunkt der zahlreich besuchten Kasseler Wasserspiele.

    Löwenburg

    Im südlichen Teil des Bergparks und damit südlich der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules steht die Löwenburg auf etwa 350 m Höhe. Sie entstand nach Entwürfen von Heinrich Christoph Jussow in der Zeit von 1793 bis 1800. Die Löwenburgist die Nachahmung einer mittelalterlichen englischen Ritterburg und wurde, romantisch historisierend, bewusst als verfallende Teilruine erbaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bomben einen der Türme. Dieser soll im Laufe der nächsten Jahre restauriert bzw. w...

    Der feudale landgräfliche Park ist inzwischen im Besitz des Landes Hessenund für jedermann jederzeit frei zugänglich. Die Lage des Bergpark Wilhelmshöhe – früher weit vor, heute am Rand der Stadt – führt jedoch dazu, dass das Gelände bis heute kein städtischer „Bürgerpark“ ist: Die Besucher des Parks halten sich dort bewusst auf, sind extra angerei...

    Die in Kassel lebende Schriftstellerin Christine Brücknerschrieb über den Bergpark Wilhelmshöhe: Jamal Tuschick erwähnt den Bergpark Wilhelmshöhe in seinem Roman Kattenbeat:

    Besucher des Bergparks Wilhelmshöhe können sich in zwei Besucherzentren informieren: 2008 wurde das Besucherzentrum Wilhelmshöhe im alten Stationsgebäude bei der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 1 am Ostfuß des Bergparks eröffnet und 2011 das 550 m² große Besucherzentrum Herkules westlich oberhalb des Parks nahe dem Oktogon. In deren Shops könne...

    Verkehrsanbindung und Wandern

    Der Park kann mit Bussen und Straßenbahnen der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG) aufgesucht werden: Aus der Innenstadt kommende Straßenbahnen der Linie 1 fahren über die Wilhelmshöher Allee und durch die dortige Haltestelle am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe (ICE-Anbindung) zur am unteren Parkrand unterhalb des Schlosses Wilhelmshöhe befindlichen Endhaltestelle Wilhelmshöhe (Park). Vom Wilhelmshöher Bahnhof verkehren dorthin auch Busse der Linie 23 (Bergparkbus) und solche derselben Linie durc...

    Tulpenallee

    Die historische Tulpenallee ist die Verlängerung der Wilhelmshöher Allee und heute Teil der Landesstraße 3217. Durch die Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte ist der Parkweg zu einer Auto Ein- und Ausfallstrecke Kassels geworden. Der Kraftfahrzeugverkehr sorgt im Park für eine Lärmemission, die nicht geringer ist als am innerstädtischen Teil der Wilhelmshöher Allee oder beispielsweise der Kölnischen Straße.Dies bedeutet verminderte Aufenthaltsqualität in weiten Teilen des nördlichen Parkgel...

    Mulangstraße

    Die Mulangstraße zweigt nach Südwesten von der Wilhelmshöher Allee ab und durchquert das historische Dorf Mulang. Heute ist der historische Parkweg eine asphaltierte Straße und eine weitere Anfahrmöglichkeit für die städtischen Wohngebiete südlich des Bergparks, die bereits von Süden erschlossen sind. Dabei trennt sie das historische Dorf. Nur wenigen Parkbesuchern dürfte klar sein, dass sich beidseits der Mulangstraße Parkgelände befindet. „Die am östlichen Rand verlaufende Mulangstraße ist...

    ↑ Uno-Kulturorganisation: Unesco kürt Kasseler Herkules zum Welterbe, Spiegel Online, 23. Juni 2013
    ↑ Die TOP 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland, Deutsche Zentrale für Tourismus e.V., abgerufen am 4. Juni 2015, auf germany.travel
    ↑ Welterbe-Antrag „Wasserkünste und Herkules im Bergpark Wilhelmshöhe“ in Paris an die UNESCO übergeben (Memento vom 23. Juni 2015 im Webarchiv archive.today), Hessisches Ministerium für Wissenscha...
    ↑ Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe ist UNESCO-Weltkulturerbe. Pressemitteilung. Deutsche UNESCO-Kommission e.V., 23. Juni 2013,abgerufen am 23. Juni 2013.
  4. Wilhelmshöhe Palace Schlosspark 1, 34131 Kassel fon 0561 316 80-0 e-mail info@museum-kassel.de. Getting here. Public transport: Please check www.kvg.de; Public parking near Wilhelmshöhe Palace (partly chargeable): Please check Google Maps Public Parking »Wilhelmshöhe« During times of high attendance the car parks may be close to capacity.

  5. Bergpark Wilhelmshöhe is a landscape park in Kassel, Germany. The area of the park is 2.4 square kilometres (590 acres), making it the largest European hillside park, [1] and second largest park on a hill slope in the world.