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  1. it.wikipedia.org › wiki › AnsbachAnsbach - Wikipedia

    Ansbach, fino al XVIII secolo denominata Onolzbach, è una città extracircondariale tedesca, capoluogo della Media Franconia, distretto governativo della Baviera . Indice 1 Geografia fisica 1.1 Territorio 1.2 Clima 2 Origini del nome 3 Storia 3.1 Dopo l'anno Mille 3.2 Settecento 3.3 Novecento 4 Monumenti e luoghi d'interesse 4.1 Architetture civili

    • Non presente
    • Baviera
  2. de.wikipedia.org › wiki › AnsbachAnsbach – Wikipedia

    Ansbach ( Aussprache?/i, ostfränkisch: Anschba [2]) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern und zählt zur Planungsregion Westmittelfranken und der Metropolregion Nürnberg. Ansbach ist mit über 40.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Mittelfrankens. Sie ist Sitz der Regierung und der Bezirksverwaltung von Mittelfranken sowie des Landratsamtes Ansbach .

    • 99,91 km²
    • 405 m ü. NHN
  3. en.wikipedia.org › wiki › AnsbachAnsbach - Wikipedia

    • Overview
    • Name origin
    • History

    Ansbach is a city in the German state of Bavaria. It is the capital of the administrative region of Middle Franconia. Ansbach is 40 kilometers southwest of Nuremberg and 140 kilometers north of Munich, on the river Fränkische Rezat, a tributary of the river Main. In 2020, its population was 41,681. Developed in the 8th century as a Benedictine mona...

    Ansbach was originally called Onoltesbach, a term composed of three parts. The individual word elements are "Onold", the Suffix "-es" and the Old High German expression "pah" or "bach". The name of the city has slightly changed throughout the centuries into Onoltespah, Onoldesbach, Onoldsbach, Onelspach, Onsbach and finally Ansbach. It was also for...

    According to folklore, towards the end of the 7th century a group of Franconian peasants and their families went up into the wilderness to found a new settlement. Their leader Onold led them to an area called the "Rezattal". This is where they founded the "Urhöfe". Gradually more settlers, such as the "Winden-Tribe" came, and the farms grew into a ...

  4. Il Principato di Ansbach o Brandeburgo-Ansbach fu un principato del Sacro Romano Impero, sviluppatosi attorno alla città bavarese di Ansbach. La casata regnante era un ramo remoto di quella degli Hohenzollern di Prussia, che qui aveva sede col titolo di margravio e di principe con diritto di voto al Reichstag.

    • Geographie
    • Geschichte
    • Politik
    • Wirtschaft
    • Kultur und Bildung
    • Gesundheit
    • Verkehr
    • Gemeinden
    • Gemeinden Des Landkreises Vor Der Gebietsreform 1971/72
    • Schutzgebiete

    Lage

    Die Europäische Wasserscheide trennt von Nordwesten bis Südosten des Landkreises die Wasserläufe zu den großen Flüssen Rhein und Donau. Der tiefste Punkt im Landkreis liegt bei Tauberzell (298 m ü. NHN), der höchste Punkt ist der Hesselberg mit 689,4 m ü. NHN. 1. Im Norden wird der Landkreis vom Höhenzug der Frankenhöheabgegrenzt. 2. Der Oettinger Forstmarkiert die südliche Grenze des Landkreises. 3. Die Altmühl entspringt im Landkreis Ansbach (hier der Flusslauf bei Leutershausen). 4. Die Ta...

    Nachbarkreise

    Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Fürth, Roth, Weißenburg-Gunzenhausen und Donau-Ries (alle in Bayern) sowie an die Landkreise Ostalbkreis, Schwäbisch Hall und Main-Tauber-Kreis (alle in Baden-Württemberg).

    Landgerichte

    Das Gebiet des heutigen Landkreises Ansbach gehörte vor 1800 überwiegend zum Fürstentum Ansbach, den Reichsstädten Rothenburg und Dinkelsbühl, dem Hochstift Eichstätt sowie kleineren Herrschaftsgebieten. 1802 kam das Gebiet zu Bayern und es entstanden die Landgerichtsbezirke Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn, Herrieden, Leutershausen, Rothenburg und Wassertrüdingen sowie das Herrschaftsgericht Schillingsfürst, aus dem 1840 das Landgericht Schillingsfürst hervorging. Alle Gerichts...

    Bezirksämter

    Im Jahr 1862 wurde durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Ansbach und Leutershausen in administrativer Hinsicht das Bezirksamt Ansbach gebildet. Ebenso wurden die Landgerichte Dinkelsbühl und Wassertrüdingen zum Bezirksamt Dinkelsbühl, die Landgerichte Feuchtwangen und Herrieden zum Bezirksamt Feuchtwangen sowie die Landgerichte Rothenburg und Schillingsfürst zum Bezirksamt Rothenburg ob der Tauberzusammengefasst. Die Städte Ansbach, Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Taube...

    Landkreise

    Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg ob der Tauber. Die Stadt Dinkelsbühl wurde am 1. April 1940 wieder dem Landkreis Dinkelsbühl zugeteilt, ebenso die Stadt Rothenburg ob der Tauber dem gleichnamigen Landkreis, doch wurde dies im Falle Rothenburgs am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht, während Dinkelsbühl die Kreisfreiheit nicht wiederer...

    Landratsamt

    Das Dienstgebäude 1 des Landratsamtsbefindet sich in der Crailsheimstraße 1 und das Dienstgebäude 2 in der Crailsheimstraße 64 in der kreisfreien Stadt Ansbach. Zudem gibt es sieben Außenstellen im Kreisgebiet.

    Bezirksamtmänner

    1. 1919–1924 Arnold Brinz 2. 1924–1938 Arthur Gestering (BMP/DNVP) 3. 1938–1939 Hermann Vogel(DNVP) 4. 1939–1945 Rudolf Conrath(NSDAP) 5. 1972–1990: Georg Ehnes (CSU) 6. 1990–2002: Hermann Schreiber(CSU) 7. 2002–2012: Rudolf Schwemmbauer(CSU) 8. 2012–0000: Jürgen Ludwig(CSU) Zum Nachfolger von Rudolf Schwemmbauer als Landrat wurde am 25. März 2012 Jürgen Ludwig (CSU) mit 60,27 % der Stimmen gewählt. Die Wahl war nötig geworden, da Schwemmbauer aufgrund einer Erkrankung den Kreistag um vorzeit...

    Kreistag

    Die letzten Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag:

    Im Zukunftsatlas 2016belegte der Landkreis Ansbach Platz 255 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“. Die Wirtschaftsstruktur im Landkreis Ansbach wird durch kleine und mittlere Unternehmen geprägt. Als besonders wichtige Branchen lassen si...

    Kultur

    Im Landkreis gibt es viele verschiedene kulturelle Veranstaltungen: Von den vielen Kirchweihen im Jahresablauf bis hin zu den großen Konzertveranstaltungen wie das Taubertal-Festival in Rothenburg ob der Tauber. Mit der Kinderzeche in Dinkelsbühlgibt es im Landkreis überregional bekannte Historienfestspiele.

    Bildung

    Es sind zahlreiche Bildungseinrichtungen im Landkreis und in der Stadt Ansbach vorhanden. Sie bieten eine Vielzahl an Entwicklungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene. Allgemeinbildende Schulen 1. 57 Grundschulen (davon 47 im Landkreis Ansbach) 2. 7 Förderzentren (davon 6 im Landkreis Ansbach) 3. 19 Mittelschulen (davon 16 im Landkreis Ansbach) 4. 8 Realschulen (davon 7 im Landkreis Ansbach) 5. 2 Wirtschaftsschulen (davon 1 im Landkreis Ansbach) 6. 8 Gymnasien (davon 5 im...

    Das gemeinsame Kommunalunternehmen des Landkreises Ansbach und der Stadt Ansbach, ANregiomed betreibt Kliniken in Ansbach, Dinkelsbühl, Rothenburg ob der Tauber sowie eine Praxisklinik in Feuchtwangen, sowie ambulante Gesundheitsversorgung in fünf medizinischen Versorgungszentren in Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg. Auch wird eine ...

    Straßen

    Der Landkreis wird auf etwa 100 km Länge von zwei Bundesautobahnen durchquert, die A 6 von West nach Ost in der Mitte des Landkreises, die A 7 von Nord nach Süd am westlichen Rand des Landkreises. Beide Bundesautobahnen treffen sich am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim. Neben den Bundesstraßen 13, 14 und 25 verlaufen kurze Teilstücke der B 466 östlich von Windsbach und der B 470nordöstlich von Rothenburg ob der Tauber durch den Landkreis, insgeamat etwa 80 km. Nach Angaben des Landkreises...

    Bahnlinien

    In der Kreisstadt kreuzen sich zwei wichtige Eisenbahnlinien: Von Nord nach Süd führt die Strecke Würzburg – Treuchtlingen, deren erster Teil 1859 auf Kosten der Stadt Ansbach als Anschlussbahn erbaut wurde; diese stellte in Gunzenhausen einen Abzweig von der Staatsbahn Nürnberg – München her, die schon im Jahre 1849 bei Wassertrüdingen das Kreisgebiet berührt hatte. Die Bayerischen Staatseisenbahnensetzten 1864 den Bau von Ansbach in Richtung Würzburg fort. 1875 nahmen sie die Ost-West-Linie...

    Flugverkehr

    Nächster Verkehrsflughafen ist Nürnberg. Bei Ansbach gibt es den Flugplatz Ansbach-Petersdorf. Außerdem gibt es nahe Rothenburg ob der Tauber den Flugplatz Rothenburg ob der Tauber und in Katterbach einen Militärflugplatz der US-Armee für Hubschrauber. Am Flugplatz Dinkelsbühl-Sinbronn befindet sich eine Luftrettungsstation der ADAC gGmbH mit dem Rettungshelikopter Christoph 65.

    Es gibt 58 politische Gemeinden, von denen 26 eine eigene Verwaltunghaben, und 8 Verwaltungsgemeinschaften.

    Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Ansbach 82 Gemeinden. Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fettgeschrieben:

    Im Landkreis Ansbach befinden sich 16 Naturschutzgebiete, zwei Landschaftsschutzgebiete, 24 Geotope und 18 ausgewiesene FFH-Gebiete (Stand August 2016). Im Landkreis liegt das Wiesmet, eines der größten und bedeutendsten Feuchtgebiete im süddeutschen Raum.Siehe auch: 1. Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Ansbach 2. Liste der Landschaftsschut...

  5. Ansbach was formally annexed on 28 January 1792. Princes and Margraves of Ansbach [ edit] 1398: Frederick VI, Burgrave of Nuremberg (from 1415 also Elector of Brandenburg) 1440: Albert Achilles (from 1470 also Elector of Brandenburg) 1486: Frederick I 1515: George the Pious 1543: George Frederick I 1603: Joachim Ernst