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  1. it.wikipedia.org › wiki › GothaGotha - Wikipedia

    Gotha è una città tedesca di 45 099 abitanti, [1] appartenente al Land della Turingia. È il capoluogo, e il centro maggiore, del circondario omonimo . Gotha si fregia del titolo di "Grande città di circondario" ( Große kreisangehörige Stadt ). Indice 1 Geografia fisica 2 Storia 3 Luoghi d'interesse 3.1 Edifici religiosi 3.2 Edifici civili

  2. en.wikipedia.org › wiki › GothaGotha - Wikipedia

    Gotha ( German: [ˈɡoːtaː]) is the fifth-largest city in Thuringia, Germany, 20 kilometres (12 miles) west of Erfurt and 25 km (16 miles) east of Eisenach with a population of 44,000. The city is the capital of the district of Gotha and was also a residence of the Ernestine Wettins from 1640 until the end of monarchy in Germany in 1918.

    • 300 m (1,000 ft)
    • Gotha
  3. de.wikipedia.org › wiki › GothaGotha – Wikipedia

    • Geographie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Altstadterhaltung
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen
    • Einzelnachweise

    Geographische Lage

    Die Stadt liegt am Übergang des Südrandes des Thüringer Beckens zu einer Vorlandregion des Thüringer Waldes, welche als Westthüringer Berg- und Hügellandbezeichnet wird. Das Stadtgebiet erstreckt sich zwischen der Trügleber Höhe, dem Boxberg und dem Kleinen Seeberg auf einer Fläche von über 6900 ha. Der Krahnberg im Nordwesten bildet mit 431,3 m ü. NN den höchsten Punkt im Stadtgebiet. Der tiefste Punkt befindet sich mit 269,4 m ü. NNim Heutal.

    Naturraum

    Die Stadt ist mit ihrem weiteren Umland zwischen dem Thüringer Wald und seinen Vorbergen im Süden und dem bewaldeten Bergrücken der Fahnerschen Höhen im Norden in das Gebiet des durch Agrarwirtschaft geprägten Thüringer Beckens eingebettet. Die größten Erhebungen sind der Krahnberg (431 m) sowie der Kleine und der Große Seeberg (406 m). Sie reichen im Nordwesten und Südosten bis an das bebaute Stadtgebiet heran. Sie wurden im 19. Jahrhundert als städtische Naherholungsgebiete aufgeforstet und...

    Gewässer

    Durch das Stadtgebiet fließt von Süd nach Nord der Flutgraben. Im Stadtteil Siebleben entspringt die Rot, ein Zufluss der Apfelstädt. In Gotha-Nord durchzieht das Wiegwasser das Stadtgebiet. Es ist ein kleiner Bach, der die vom Krahnbergabfließenden Wasser aufnimmt. Es entspringt etwa 100 m westlich des Endes der Werner-Sylten-Straße und wird, teils unterirdisch, bis in die Nähe vom Hersdorfplatz geführt, wo es, kurz nachdem es den Leinakanal aufgenommen hat, in den Wilden Graben einmündet.

    Frühzeitliche Besiedlung

    Durch das Vorhandensein fruchtbarer Böden und überregionaler Verkehrswege wurden die Gegend des späteren Gotha und das Umland schon früh besiedelt. Bei Bauarbeiten an einer Umgehungsstraße fand man reichhaltige Funde in den Ortsteilen Boilstädt und Sundhausen. Älteste Befunde stammen aus Siedlungsresten der jungsteinzeitlichen Linearbandkeramik (5500 v. Chr.), während andere Siedlungsreste der frühen Bronzezeit zugeordnet wurden. Weitere Befunde weisen auf Grabhügel der späten Bronzezeit (ca....

    Gründung

    Gotha wurde erstmals in einer am 25. Oktober 775 in Düren ausgestellten Urkunde erwähnt. Mit ihr übereignete Karl der Große dem Kloster Hersfeld unter anderem den Zehnt von den Ländereien, Wald und Wiesen der Villa Gothaha. Der Name Gothaha wird als „gutes Wasser“ gedeutet.[Anm. 1] Die Beziehungen zu Hersfeld dürften auch der Grund für die Übernahme des Stadtheiligen St. Gothardus (siehe Wappen), eines ehemaligen Abtes von Hersfeld und späteren Bischofs von Hildesheim, gewesen sein. Eine älte...

    Mittelalter

    Gotha entwickelte sich als zentraler Marktort und Etappenstation an einer Kreuzung der Via Regia bzw. Hohen Straße (West-Ost-Richtung),[Anm. 2] und einer Verbindung von Mühlhausen über Bad Langensalza zu einem Übergang über den Thüringer Wald bei Oberhof (Nord-Süd-Richtung).[Anm. 3] In einer Schenkungsurkunde vom 18. Mai 874 werden die heutigen Stadtteile Gothas Unsolteyleba (Uelleben), Kintileba (Kindleben) sowie die nahegelegene Gemeinde Bufileba (Bufleben) nebst anderen 114 Orten in Thürin...

    Stadtrat

    Dem Stadtrat von Gotha gehören 36 Mitglieder an. Die Kommunalwahlen seit 1994 führten zu folgenden Ergebnissen: In der Wahlperiode 2014–2019 bildeten neben den Fraktionen der CDU, der Linken und der FWG die Vertreter der SPD und der FDP sowie von Piraten und Grünen jeweils eine gemeinsame Fraktion. Nur Parteien und Wählergruppen mit mindestens drei Mitgliedern können eine Fraktion bilden. Zusätzlich gehört dem Stadtrat der Oberbürgermeister an.

    (Ober-)Bürgermeister

    Der derzeitige Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) wurde am 7. Mai 2006 gewählt und 2012 sowie 2018wiedergewählt. Im zweiten Obergeschoss des Historischen Rathauses, unmittelbar vor dem „Bürgersaal“, weist eine Galerie auf die bisherigen Bürgermeister und OB der Stadt Gotha hin. Die Galerie beginnt mit Carl August Heß. Er wurde am 17. Dezember 1832 von der Vertretung der Stadt Gotha zu deren erstem Bürgermeister gewählt und trat damit an die Spitze eines völlig neu geordneten städtischen Geme...

    Wappen

    Flagge Laut § 3 Abs. 3 Hauptsatzung führt die Stadt Gotha folgende Flagge:

    Theater

    Im Westflügel des Schlosses Friedenstein befindet sich das Ekhof-Theater als ältestes vollständig erhaltenes Schlosstheater der Welt mit originaler barocker Bühnenmaschinerie. Das Gothaer Stadttheater, ein nach Entwürfen Karl Friedrich Schinkels und von Gustav Eberhardprojektierter, klassizistischer Theaterbau, befand sich am östlichen Rand der Innenstadt am Theaterplatz (seit 1991 Ekhof-Platz). Das Gebäude brannte 1945 durch Kriegseinwirkung aus. Die Ruine wurde 1958 gesprengt, obwohl das Th...

    Museen

    1. Tivoli 2. Stiftung Schloss Friedenstein Gotha 2.1. Museum der Natur Gotha 2.2. Historisches Museum 2.3. Schlossmuseum 2.4. Herzogliches Museum Gotha

    Bauwerke

    Das Wahrzeichen von Gotha ist der größte frühbarocke Feudalbau in Deutschland, das Schloss Friedenstein mit dem ältesten Englischen Garten auf dem europäischen Kontinent und den begehbaren Kasematten. Am Schlosspark befinden sich die Orangerie, die von 1950 bis 2014 auch die Stadtbibliothek beherbergte (seit März 2014 im Winterpalais), mit dem Schloss Friedrichsthal, das Winterpalais, das Prinzenpalais sowie das Herzogliche Museum (von 1951 bis 2010 Museum der Natur). Vom Schloss aus gelangt...

    Verkehr

    Bahnverkehr Im nach dem Zweiten Weltkrieg nur provisorisch wiedererrichteten Gothaer Bahnhof laufen aus vier Richtungen Eisenbahnstrecken ein: in Ost-West-Richtung verläuft die Thüringer Bahn, auf der die ICEs von Dresden in Richtung Frankfurt am Main (zweistündlicher Halt) sowie die in Gotha haltenden ICs von Leipzig/Gera über Kassel-Wilhelmshöhe nach Düsseldorf verkehren. Nach Norden zweigt die Bahnstrecke Gotha–Leinefeldeab, an der der Gothaer Ostbahnhof liegt. Neben den genannten ICE- und...

    Ansässige Unternehmen

    Eines der bedeutendsten Unternehmen der Stadt war die Gothaer Waggonfabrik, die ab 1898 zunächst Straßenbahnwagen und ab 1913 auch Flugzeuge produzierte, zu DDR-Zeiten als VEB Gothaer Fahrzeugwerk wieder Straßenbahnen und Fahrzeugteile für den PKW Wartburg. Im Jahre 1989 hatte das Werk etwa 2150 Beschäftigte und 1992 noch 900. Danach spaltete sich das Unternehmen 1997 in die Schmitz Gothaer Fahrzeugwerke und die Gothaer Fahrzeugtechnik auf. Die Schmitz-Gotha Fahrzeugwerke, im Jahr 1997 durch...

    Öffentliche Einrichtungen

    Einrichtungen des Bundes: 1. Bundeswehr: Friedenstein-Kaserne: Aufklärungsbataillon 13, 3./ und 4./Versorgungsbataillon 131, Sanitätsstaffel Gotha, Teile BundeswehrdienstleistungszentrumErfurt 2. Technisches Hilfswerk: Ortsverband Gotha mit Zugrupp, 1. Bergungsgruppe, 2. Bergungsgruppe und Fachgruppe Elektroversorgung Einrichtungen des Landes Thüringen: 1. Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung (VLF) Thüringen 2. UnfallkasseThüringen 3. Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fisch...

    Der Verein für Stadtgeschichte Gotha e. V., 1990 als Verein für Altstadterhaltung und Stadtgeschichte Gotha e. V. gegründet, steht in der Tradition des Vereins für Gothaische Geschichte und Altertumsforschung (1895–1945). Der Verein war gleichzeitig von 1992 bis 2013 zusätzlich der Förderverein des Museums für Regionalgeschichte und Volkskunde Goth...

    Johann Georg August Galletti: Geschichte und Beschreibung der Stadt Gotha. Gotha 1779, urn:nbn:de:bsz:14-db-id3760736321.
    Udo Hopf: Burg Grimmenstein zu Gotha. Stadtverwaltung Gotha, Referat für Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Städtepartnerschaft und Kultur, Gotha 2012, ISBN 978-3-939182-48-1.
    Kamen Pawlow: Das sehenswerte Gotha. Verlag Pawlow, Gotha 2006, ISBN 3-00-019345-6.
    Steffen Raßloff: Kleine Geschichte der Stadt Gotha. Rhino Verlag, Ilmenau 2016, ISBN 978-3-95560-046-4.
    ↑ Siehe althochdeutsch guot ‚gut‘ und ahd. aha ‚Wasser‘. In: Gerhard Köbler: Neuhochdeutsch-althochdeutsches Wörterbuch. 2006, S. 345 (gut: guot); S. 71 (Bach: aha), S. 257 (Fluss: aha), S. 842 (Wa...
    ↑ Heutige B 7.
    ↑ Heutige B 247.
    ↑ Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
    ↑ Geographie Gothas auf der offiziellen Webseite der Stadt (Memento vom 12. Januar 2008 im Internet Archive). In: gotha.de.
    ↑ TK25000, Thüringer Landesvermessungsamt.
    ↑ a b Stadtverwaltung Gotha, Statistikstelle: Statistischer Jahresbericht 2018. Wohnbevölkerung der Stadt Gotha. 2. September 2019, S. 20: Bevölkerungsentwicklung in den Stadtteilen. Bevölkerung mi...
    • 69,58 km²
    • 300 m ü. NHN
  4. Gotha – città della Turingia Gotha, un circondario della Turingia Sassonia-Gotha, un antico ducato della Turingia Sassonia-Coburgo-Gotha, un antico ducato della Turingia e la famiglia nobile che ne fu titolare Almanacco di Gotha, famosa pubblicazione genealogica che indicizzava i più importanti casati tedeschi, poi monarchie e aristocrazie Europee

    • Biografia
    • Discendenza
    • Bibliografia

    Infanzia

    La principessa Luisa era l'unica figlia di Augusto, duca di Sassonia-Gotha-Altenburg e della sua prima moglie Luisa Carlotta di Meclemburgo-Schwerin, figlia a sua volta di Federico Francesco I, duca di Meclemburgo-Schwerin e di Luisa di Sassonia-Gotha-Altenburg(sua omonima).

    Matrimonio

    Il 31 luglio 1817 a Gotha, la sedicenne Luisa sposò il suo parente trentatreenne Ernesto di Sassonia-Coburgo-Saalfeld dopo che egli non riuscì a conquistare la mano di una Granduchessa di Russia.Luisa era considerata "giovane, intelligente, e bella". Il matrimonio fu infelice a causa delle infedeltà di Ernesto e la coppia si separò nel 1824. St. Wendel, nel Principato di Lichtenberg, le fu assegnata come sua nuova residenza e Luisa fu costretta a lasciare i suoi due figli alle spalle. Il biog...

    Ultimi anni e morte

    Il 31 marzo 1826 il loro matrimonio fu ufficialmente dissolto. Sette mesi dopo, il 18 ottobre 1826, Luisa sposò segretamente a St. Wendel il suo ex amante, il Barone Alexander von Hanstein (poi creato Conte di Pölzig e Beiersdrof). Durante il suo precedente matrimonio, aveva acquistato un grande interesse per la vita sociale del principato e fu venerata come la sua Landesmutter(letteralmente, "madre della regione"). Tuttavia, questa vita felice si concluse nel febbraio 1831, quando il suo mat...

    Luisa e Ernesto I di Luisa di Sassonia-Gotha-Altenburgebbero due figli: 1. Ernesto, che ereditò le terre ed i titoli di suo padre; 2. Alberto, che diventò in seguito principe consorte del Regno Unito come marito della Regina Vittoria.

    Hon. Charles Grey, The Early Years of His Royal Highness The Prince Consort, New York, Harper & Brothers Publishers, 1868, ISBN.
    Stanley Weintraub, Uncrowned King: The Life of Prince Albert, Londra, John Murray Inc., 1997, ISBN 0-7195-5756-9.
  5. Il Programma di Gotha è un documento redatto nel 1875 al termine del congresso svoltosi nella cittadina Turingia di Gotha dal 22 al 27 maggio, nel corso del quale l'Associazione Generale degli Operai Tedeschi (ADAV, in tedesco: Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein) e il Partito Socialdemocratico dei Lavoratori (SAD, in tedesco: Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands) si unirono e fondarono il Partito Socialista dei Lavoratori (SAP, in tedesco: Sozialistische Arbeiterpartei ...

  6. Gotham è una serie televisiva statunitense ideata da Bruno Heller e prodotta da Warner Bros. Television dal 24 settembre 2014 al 25 aprile 2019 sull'emittente Fox, basata sui personaggi della DC Comics che appaiono nel franchise di Batman. Annunciata per la prima volta nel settembre del 2013, la serie rappresenta un prequel televisivo incentrato sulle origini di alcuni eroi e cattivi appartenenti al franchise di Batman; pur trattando personaggi dell'universo DC Comics, non fa ...