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  1. Til Schweiger, all'anagrafe Tilman Valentin Schweiger ( IPA: [ˈtɪlman ˈvaləntiːn ˈʃvaɪɡɐ]; Friburgo in Brisgovia, 19 dicembre 1963 ), è un attore, regista e produttore cinematografico tedesco . Indice 1 Biografia 2 Vita privata 3 Filmografia parziale 3.1 Attore 3.1.1 Cinema 3.1.2 Televisione 3.2 Regista 3.3 Sceneggiatore 3.4 Produttore

  2. www.imdb.com › name › nm0001709Til Schweiger - IMDb

    Til Schweiger. Actor: Inglourious Basterds. Actor, producer, writer, and director Til Schweiger is Germany's best-known actor and also the country's most successful director. With more than 51 Million admissions no other German filmmaker drew more people to cinemas. He runs his own production company Barefoot Films based in Berlin, Germany.

  3. Tilman Valentin Schweiger ( German pronunciation: [tɪl ˈʃvaɪ̯ɡɐ] ( listen); born 19 December 1963) is a German actor, voice actor and filmmaker. He runs his own production company, Barefoot Films, in Berlin. [1] Contents 1 Early life 2 Career 3 Personal life 4 Filmography 4.1 Film 4.2 Television 5 Awards 6 References 7 External links

    • Leben
    • Gesellschaftliches Engagement
    • Kontroversen
    • Auszeichnungen
    • Kritiken
    • Hörbücher
    • Literatur
    • Weblinks

    Ausbildung

    Til Schweiger wuchs als mittlerer von drei Brüdern in Heuchelheim auf. Er besuchte die Herderschule Gießen, an der sein Vater Herbert auch als Lehrer tätig war. Seine Mutter arbeitete als Geschichtslehrerin. Nach dem Abitur leistete er den Grundwehrdienst. Dabei war er unter anderem in den Niederlanden stationiert. Nach einiger Zeit verweigerte er den Wehrdienst und wurde als Zivildienstleistender in einem Krankenhaus eingesetzt. Er begann danach ein Germanistikstudium auf Lehramt, das er jed...

    Film und Fernsehen

    Schweigers Karriere abseits der Bühne begann als Synchronsprecher für Pornofilme, ehe er von 1990 bis 1992 die Rolle des Jo Zenker in der ARD-Fernsehserie Lindenstraße spielte. Seine erste Hauptrolle im Film wurde 1991 die Figur des Bertie in der Ruhrpott-Komödie Manta, Manta. Ein Jahr später erhielt er für seine Darstellung eines Boxers in der Komödie Ebbies Bluff den Max-Ophüls-Preisals bester Nachwuchsdarsteller. Einem breiten Publikum wurde Schweiger durch die Komödie Der bewegte Mann bek...

    Privates

    Im Jahr 1995 heiratete Til Schweiger Dana Carlsen, mit der er vier Kinder hat: Valentin (* 1995), der als Kameramann arbeitet, sowie die Schauspielerinnen Luna (* 1997), Lilli (* 1998) und Emma (* 2002). Die Familie wohnte von 1997 bis 2004 in Point Dume bei Malibu in den Vereinigten Staaten; im Anschluss zogen sie nach Hamburg-Niendorf. Das Paar lebte ab 2005 getrennt, die Ehe wurde im Mai 2014 geschieden. Schweiger wurde 2019 vom Manager Magazin mit einem geschätzten Vermögen von 150 Millio...

    Kinderarmut

    Schweiger macht sich gegen Kinderarmut in Deutschland stark. Es sei ein Skandal, dass über zwei Millionen Kinder in Armut lebten. Schweiger fördert das Mutmacherprojekt der Stiftung Stern und der Arche.

    Til Schweiger Foundation

    Schweiger hat am 21. August 2015 die „Til Schweiger Foundation“ in Hamburg gegründet. Zweck der Stiftung ist die Verbesserung der Chancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher jeglicher Herkunft und ihrer Teilhabe an Bildung und sozialer Integration. Die Stiftung wird von einem Beirat unterstützt, dem beispielsweise auch Sigmar Gabriel und Joachim Löwangehören.

    Gleichstellung

    Schweiger sprach sich für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland aus. Im Juni 2015 unterschrieb er gemeinsam mit 150 weiteren prominenten Deutschen den offenen Brief „#EsIstZeit“.

    Pressevorführung

    Seit seinem Film Keinohrhasen(2007) gibt es zu Schweigers neuen Filmen vorab keine regulären Pressevorführungen mehr. Schweiger zeigt seine Regiearbeiten stattdessen nur einer handverlesenen Gruppe von Journalisten.

    Drehbuchautoren

    Schweiger steht mit Anika Decker, der Drehbuchautorin von Keinohrhasen und Zweiohrküken, im Rechtsstreit. Decker, der eine angemessene Beteiligung am Gewinn vertraglich zusteht, verlangt Auskunft über die Umsätze der Filme, die Schweiger und seine Firma jedoch verweigern. Das deutsche Urheberrecht sieht darüber hinaus auch vor, „eine ursprünglich angemessene Vergütung bei überdurchschnittlichem Erfolg nachträglich anzupassen“, was im Falle der beiden Filme gegeben wäre. Zeitgleich zum Rechtss...

    Deutsche Filmakademie

    Schweiger war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie. 2008 trat er jedoch verärgert wieder aus, weil die Akademie seinen Kassenschlager Keinohrhasen nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis aufgenommen hatte. Schweiger empfand es als „skandalös“, dass der mit über drei Millionen Zuschauern erfolgreichste deutsche Film des Jahres nicht berücksichtigt wurde, während stattdessen viele Filme in der Vorauswahl gelandet seien, die „keine Sau kennt“. Die Akademie wi...

    1993: Max-Ophüls-Preis für Ebbies Bluff(Nachwuchs-Darstellerpreis)
    1994: Bambi für Der bewegte Mann
    1995: Bambi für Männerpension
    1996: DIVA-Award
    Unabhängig von ihrem kommerziellen Erfolg erhalten Schweigers Filme in der Regel keine guten Kritiken. Schweiger selbst erklärte, dass „[a]lle Filme, die [er] selber gemacht habe, im Feuilleton […]...
    Die Frankfurter Rundschausieht Schweiger als „Phänomen“ und einen der „einflussreichsten deutschen Filmstars“, dessen Werke Filmkritiker allerdings Jahr für Jahr „pulverisieren“.
    Im Rahmen einer Filmkritik zu Inglourious Basterdsvermerkte Sonja M. Schultz auf critic.de: „[…] selbst Til Schweiger darf als Nazirächer Hugo Stiglitz einen einprägsamen Satz sprechen: «Sag deinen...

    2006 (Audible: 2016): Til Schweiger liest Janosch – Oh, wie schön ist Panama & zwei weitere Geschichten, floff Publishing, EAN 4042564018196.

    Katharina Blum: Til Schweiger. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-13402-8.
    Tim Gallwitz: Til Schweiger – Schauspieler, Regisseur. In: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, Lieferung 31, 1999.
    Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 391 ff.
    Annette Kilzer: Til Schweiger. Vom bewegten Mann zum großen Bagarozy. Europa Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3-203-84117-7.
    Literatur von und über Til Schweiger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Til Schweiger in der Internet Movie Database(englisch)
    Til Schweiger bei filmportal.de
    Til Schweiger in der Deutschen Synchronkartei
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