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  1. Kurfürst von Brandenburg und souveräner Herzog in Preußen. Dort erhöhte er sich 1701 als Friedrich I. zum König in Preußen . Nach der Herrschaftsübernahme in Brandenburg-Preußen am 9. Mai 1688 setzte Friedrich, der aufgrund seiner Skoliose volkstümlich Schiefer Fritz genannt wurde, die Innen- und Außenpolitik seines Vaters Friedrich Wilhelm fort.

  2. Friedrich von Bayern (* um 1460; † 16. Oktober 1474) war seit 1472 Kanoniker am Domstift Speyer, dann auch am Domstift Worms. Er starb noch zu Lebzeiten seines Vaters und wurde – wie dieser – in der Heidelberger Franziskanerkirche beigesetzt. Sein dortiges Epitaph bezeichnete ihn ausdrücklich als „ehelichen Sohn“ des Kurfürsten.

    • Leben
    • Tod und Vermächtnis – Disposition Fridericiana
    • Nachleben
    • Nachkommen
    • Denkmäler
    • Titel
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Herkunft und erster Lebensabschnitt

    Friedrich war der zweitgeborene Sohn von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg (1333–1398) und Elisabeth von Meißen (1329–1375). Friedrich kam um das Jahr 1389 an den Hof seines Schwagers Herzog Albrecht III. von Österreich. Nach dessen Tod 1395 trat Friedrich erstmals, im Zusammenhang mit dem von Papst Bonifatius IX. ausgerufenen Kreuzzug gegen die Türken, in den Dienst des ungarischen und späteren römisch-deutschen Königs Sigismund. 1396, noch zu Lebzeiten seines Vaters, nahmen Friedrich und s...

    Dienstmann am ungarischen Hofe Sigismunds

    Ein im Jahre 1405 mit der Freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber beginnender Streit, der sich in den folgenden Jahren zur offenen Fehde ausweitete, belastete die Finanzen des Burggrafen erheblich. Im Sommer 1407 führte er ein Heer von rund 8.000 Rittern, Söldnern und Kriegsknechten gegen Rothenburg und belagerte die Stadt. Bis in den Spätherbst hinein lag man um die Stadt, konnte aber ohne ausreichendes Belagerungsgerät die Stadt weder erstürmen noch wegen ausreichend vorhandener Lebensm...

    Teilnahme an Königswahl und Hauptmannschaft in der Mark

    Als der deutsche König Ruprecht am 18. Mai 1410 starb, gab es im Reich drei Thronkandidaten aus dem Haus Luxemburg: König Wenzel IV. von Böhmen, sein jüngerer Halbbruder Sigismund von Ungarn und ihr Vetter Jobst von Mähren. Am 20. September 1410 nahm Friedrich, ausgestattet mit Vollmachten hinsichtlich der Kurstimme Brandenburgs, die Wenzel an Jobst verpfändet hatte, an der Wahl in Frankfurt am Main teil. Sigismund wurde äußerst umstritten, mit drei Stimmen, darunter der sehr fragwürdigen Sti...

    Nach einem bewegten Leben, das ihm das Kurfürstenamtverschaffte, sah er 1437 sein Leben langsam zu Ende gehen. Sechs Töchter und vier Söhne hat ihm seine Frau Elisabeth geschenkt, bis auf Sophie (1416–1417) erreichten, für damalige Verhältnisse ungewöhnlich, alle das Erwachsenenalter. Die Erbfolge wurde einvernehmlich geregelt. Vor allem die weiter...

    Friedrich I. von Brandenburg führte, wie schon sein Vater Friedrich V. von Nürnberg, die für die Hohenzollern so erfolgreiche Reichspolitik fort. Ob Friedrich dies in programmatischer Weise immer im Plan hatte oder aber ob der Zufall, in Verbindung mit dem drohenden finanziellen Bankrott zur Jahreswende 1408/09 und der Vermittlung an den ungarische...

    Friedrich heiratete am 18. September 1401 Elisabeth (1383–1442), die Tochter des Herzogs Friedrich von Bayern-Landshut: 1. Elisabeth(1403–1449) 1. ⚭ 1. 1418/20 Herzog Ludwig II. von Liegnitz und Brieg(1380/5–1436) 2. ⚭ 2. 1438/39 Herzog Wenzel von Teschen(1413/18–1474) 1. Johann der Alchemist(1406–1464), verzichtet auf die Erstgeborenenrechte 1437,...

    Für die Berliner Siegesallee gestaltete Ludwig Manzel die Denkmalgruppe 15 mit einem Standbild Friedrichs im Zentrum, flankiert von den Seitenfiguren (Büsten) von Johann Graf von Hohenlohe (links) und Landeshauptmann Wend von Ileburg aus dem Haus Eulenburg. Die Enthüllung der Gruppe fand am 28. August 1900 statt. Ein Bronzeabguss der Hauptfigur (Fr...

    1415 trug er folgenden Titel: 1. Wir Fridrich von gotes gnaden Marggrave zu Brandenburg, des heiligen Romischen Ryches Ertzkamerer und Burggrave zu Nuremberg.

    Theodor Hirsch: Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg, als Kurfürst und Markgraf von Brandenburg F. I. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 464–475.
    Jan von Flocken: Friedrich I. von Brandenburg. Krieger und Reichsfürst im Spätmittelalter. Kai Homilius Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89706-916-9.
    Peter Mast: Die Hohenzollern. Von Friedrich III. bis Wilhelm II.Graz 1994.
    Peter Mast: Die Hohenzollern in Lebensbildern. Styria, Graz 1988, ISBN 3-7205-2104-4.
  3. Friedrich I. Kurfürst von Brandenburg (1417–25), Burggraf von Nürnberg (als Friedrich VI., seit 1397), * 1371, † 20.9.1440 Cadolzburg bei Nürnberg, ⚰ Heilsbronn. NDB ADB 7 (1878) FriedrichHerzog von Bayern Friedrich II. der Eiserne Genealogie V Burggf. Frdr. V. v. Nürnberg ( † 1398, s. NDB V);

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    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Kurfürst von Sachsen

    Johann Friedrich I. war der älteste Sohn des sächsischen Kurfürsten Johann des Beständigen (1468–1532) aus dessen erster Ehe mit Sophie (1481–1503), Tochter des Herzogs Magnus II. zu Mecklenburg. Johann Friedrich heiratete am 9. Februar 1527 in Torgau Sibylle (1512–1554), Tochter des Herzogs Johann III. von Jülich-Kleve-Berg, mit der er bereits ein Jahr davor verlobt gewesen war. Johann Friedrich förderte die Reformation wie vor ihm schon sein Onkel und sein Vater. Er konsolidierte die Landes...

    Schmalkaldischer Krieg und Gefangenschaft

    Aufgrund seiner Übergriffe gegen Braunschweig-Wolfenbüttel und der Gefangennahme Herzog Heinrichs verhängte Kaiser Karl V. am 19. Juli 1546 die Reichsacht über Johann Friedrich I. und die Mitglieder des Schmalkaldischen Bundes. Im folgenden Schmalkaldischen Krieg stellte sich sein ebenfalls lutherischer Vetter Herzog Moritz von Sachsen auf die Seite des Kaisers und fiel in Kursachsen ein. In der Schlacht bei Mühlberg blieb der Kaiser siegreich. Johann Friedrich wurde am 24. April 1547 von kai...

    Herzog von Sachsen

    Nach fünf Jahren Gefangenschaft, dank des Passauer Vertrages seit dem 1. September 1552 wieder in Freiheit, residierte Johann Friedrich während seiner letzten Lebensjahre in Weimar. Der Taler Johann Friedrichs des Großmütigen nach seiner Gefangenschaftmit der Jahreszahl 1552 oder 1553 ist sein erster und zugleich letzter Taler nach dem Kurwürdenwechsel. Die ungewöhnlich gestaltete Rückseite zeigt anstatt des sonst üblichen sächsischen Gesamtwappens einen doppelköpfigen Reichsadler. In dieser...

    Johann Friedrich I. war bereits zu Lebzeiten Gegenstand einer umfassenden Bildpropaganda mit zunehmend reformatorischer Ausrichtung. Die hierfür in der Werkstatt Lucas Cranachs geschaffenen und in verschiedenen Medien verbreiteten Bildnistypen prägten die Wahrnehmung der Persönlichkeit Johann Friedrichs nachhaltig und wurden bis ins 20. Jahrhundert...

    Johann Friedrich hatte aus seiner Ehe mit Sibylle von Jülich-Kleve-Bergfolgende Kinder: 1. Johann Friedrich II. der Mittlere(1529–1595), Herzog von Sachsen 1. ⚭ 1. 1555 Prinzessin Agnes von Hessen(1527–1555) 2. ⚭ 2. 1558 Pfalzgräfin Elisabeth von Pfalz-Simmern(1540–1594) 1. Johann Wilhelm I.(1530–1573), Herzog von Sachsen-Weimar 1. ⚭ 1560 Pfalzgräf...

    Joachim Bauer, Birgitt Hellmann (Hrsg.): Verlust und Gewinn. Johann Friedrich I., Kurfürst von Sachsen (= Bausteine zur Jenaer Stadtgeschichte, 8). Weimar, Jena 2003; ISBN 3-89807-058-1
    Heinrich Theodor Flathe: Johann Friedrich (Kurfürst von Sachsen). In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 14, Duncker & Humblot, Leipzig 1881, S. 326–330.
    Thomas Klein: Johann Friedrich (I.) der Großmütige. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 10, Duncker & Humblot, Berlin 1974, ISBN 3-428-00191-5, S. 524 f. (Digitalisat).
    Heiko Wulfert: Johann Friedrich von Sachsen. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 3, Bautz, Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2, Sp. 345–346.
    Literatur von und über Johann Friedrich I. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Johann Friedrich I. in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Ausführliche Lebensdarstellung in: Königlich-privilegierte Zeitung, Sonntagsbeilage, 21. Juni 1901.* Fortsetzung der Biografie in der Voss. Zeitung, 28. Juni 1901.
    ↑ Gottfried August Arndt: Archiv der Sächsischen Geschichte, 2. Teil, Verlag Weidmanns Erben und Reich, Leipzig 1785, S. 317–332 Digitalisat, abgerufen am 27. Januar 2015.
    ↑ Michael Enterlein, Franz Nagel: Katalog der Darstellungen Johann Friedrichs des Großmütigen. In: Joachim Bauer, Birgitt Hellmann (Hrsg.): Verlust und Gewinn. Johann Friedrich I. Kurfürst von Sach...
  4. Frederick ( Middle High German: Friderich [1], Standard German: Friedrich; 21 September 1371 – 20 September 1440) was the last Burgrave of Nuremberg from 1397 to 1427 (as Frederick VI ), Margrave of Brandenburg-Ansbach from 1398, Margrave of Brandenburg-Kulmbach from 1420, and Elector of Brandenburg (as Frederick I) from 1415 until his death.