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  1. Friedrich von Sachsen, auch Friedrich von Wettin, (* 26. Oktober 1473 in Torgau; † 14. Dezember 1510 in Rochlitz) war von 1498 bis 1510 der 36. Hochmeister des Deutschen Ordens .

  2. Friedrich von Sachsen ist der Name folgender Personen: Friedrich von Sachsen (1473–1510) (Friedrich von Wettin), Hochmeister des Deutschen Ordens; Friedrich von Sachsen (1504–1539), Prinz von Sachsen; Friedrich I. (Sachsen) (1370–1428), Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen; Friedrich II.

  3. Friedrich IV. der Streitbare (* 11. April 1370; † 4. Januar 1428 in Altenburg) war ein Fürst aus dem Hause Wettin. Er war seit dem Tod seines Vaters 1381 Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen und wurde 1423 Herzog, Kurfürst und Pfalzgraf von Sachsen.

    • Leben
    • Nachkommen
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Friedrich war der älteste Sohn von Herzog und Kurfürst Friedrich I. (1370–1428) und dessen Frau Katharina von Braunschweig-Lüneburg (1395–1442), Tochter des Herzogs Heinrich I. Er vermählte sich am 3. Juni 1431 mit Margaretha, Tochter des Erzherzogs Ernst I. von Österreich. Als Ausgleich für das ihr zustehende Leibgedinge errichtete der Kurfürst se...

    Am 3. Juni 1431 heiratete er Margaretha von Österreich (* 1416/17; † 12. Februar 1486), Tochter des Herzogs Ernstvon Österreich. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor. 1. Amalia (* 4. April 1436 in Meißen; † 19. November 1501 Rochlitz) ⚭ 21. Februar 1452 Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut(* 23. Februar 1417; † 18. Januar 1479) 2. Anna (* 7. März...

    Karlheinz Blaschke: Friedrich II. der Sanftmütige, Kurfürst von Sachsen (1412–1464). In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band4. Artemis & Winkler, München/Zürich 1989, ISBN 3-7608-8904-2, Sp.956f.
    Gottfried Opitz: Friedrich II. der Sanftmütige. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 568 (Digitalisat).
    Matthias Donath: Die Grabmonumente im Dom zu Meißen. Leipziger Universitätsverlag, 2005, ISBN 978-3-937209-45-6, S. 335–337.
    Heinrich Theodor Flathe: Friedrich II. (Kurfürst von Sachsen). In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 778 f.
    ↑ Reiner Groß: Die Wettiner. Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-17-018946-1, S. 74.
    • Leben
    • Intellektuelles und Kulturelles Profil
    • Reichspolitik
    • Ehrungen
    • Quellen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Friedrich war der älteste Sohn des Kurfürsten Ernst von Sachsen (1441–1486) und dessen Ehefrau Elisabeth (1443–1484), Tochter des bayerischen Herzogs Albrecht III. Er wurde auf Schloss Hartenfelsin Torgau geboren. Durch den Tod seines Vaters 1486 fielen dem 23-Jährigen aus der ernestinischen Linie der Wettiner das sächsische Kurland und die Kurwürd...

    Friedrich III. lebte gemäß den Glaubenspraktiken seiner Zeit: täglicher Messbesuch, Werkfrömmigkeit, Marien- und Heiligenverehrung, Reliquienkult. Mit wahrer Leidenschaft sammelte er Reliquien – über 19.000 mit dem Gegenwert von rund zwei Millionen Jahren Ablass. Die Reliquien, die er von seiner Wallfahrt im Jahr 1493 ins Heilige Land mitbrachte, b...

    Am 8. August 1507 übertrug König Maximilian I. Friedrich auf dem Reichstag von Konstanz die Generalstatthalterwürde. Nachdem Maximilian nach seiner Wahl zum römischen Kaiser am 4. Februar 1508 aus Trient zurückgekehrt war, erlosch das Statthalteramt. Auf Münzen (Locumtenenstalern) des Kurfürsten von Sachsen erscheint erstmals die Würde des Reichsvi...

    Standbild auf dem Marktplatz in Buchholz (Erzgebirge), das er 1501 gründete. Das Standbild wurde zum 400. Stadtjubiläum von Buchholz 1901 aufgestellt.
    Prägung einer silbernen Gedenkmünze zum 400-jährigen Reformationsjubiläum 1917 des Königreichs Sachsen zu 3 Mark mit einer geplanten Prägezahl von 330.000 Stück. Wegen der Lage auf dem Silbermarkt...
    Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland am 6. Mai sowie im Kalender der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode am 5. Mai.
    Armin Kohnle, Manfred Rudersdorf (Hrsg.): Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung...
    Armin Kohnle, Manfred Rudersdorf (Hrsg.): Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung...

    Lexikonartikel 1. Ingetraut Ludolphy: Friedrich der Weise. In: Theologische Realenzyklopädie (TRE). Band 11, de Gruyter, Berlin/New York 1983, ISBN 3-11-008577-1, S. 666–669. 2. Friedrich Hermann Schubert: Friedrich III. der Weise. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 568–572 (Digitalisa...

    Literatur von und über Friedrich III. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Literatur von und über Friedrich III. in der Sächsischen Bibliografie
    Editionsprojekt "Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
    Maren Gottschalk: 17.01.1463 - Geburtstag von Kurfürst Friedrich III. WDR ZeitZeichenvom 17. Januar 2013 (Podcast)
  4. Friedrich von Sachsen-Altenburg, Herzog von Sachsen-Hildburghausen, Herzog von Sachsen-Altenburg, was born 29 April 1763 in Hildburghausen, Thuringia, Germany to Ernst Friedrich III. Karl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) and Ernestine Auguste Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach (1740-1786) and died 29 September 1834 Altenburg , Thuringia , Germany of unspecified causes.

  5. Duke Frederick of Saxony (26 October 1473 – 14 December 1510), also known as Friedrich von Sachsen or Friedrich von Wettin, was the 36th Grand Master of the Teutonic Order, serving from 1498–1510. He was the third (and youngest surviving) son of Albert III, Duke of Saxony, and Sidonie of Poděbrady, daughter of George of Podebrady .